b:case Entdecken Sie b:case Business Case Investitionsrechnung, Rentabilitätsrechnung, Wirtschaftlichkeitsrechnungen Frankfurt

Was ist ein Business Case?

Die Entwicklung eines Business Case mit Excel erfordert finanzmathematisches und betriebswirtschaftliches Wissen, über das nicht jeder Entscheider verfügt. Mit vorgefertigten Excel-Templates können meist nur sehr einfache Fragestellungen bearbeitet werden. Wer komplexere Sachverhalte bewerten muss, um wichtige Entscheidungen zu treffen, benötigt eine Software, bei der sich der Anwender auf die Beschreibung von Sachverhalten beschränkt und das Programm die Berechnungen im Hintergrund automatisch durchführt. Das Frankfurter Unternehmen bcase hat eine solche Software entwickelt.

 

 

Was ist ein Business Case?

In erster Linie handelt es sich dabei um eine Prognose über die zukünftig erwarteten Ausgaben und Einnahmen (oder Einsparungen) bei Durchführung einer Investition oder eines Projekts. Andere Begriffe für Business Case sind Wirtschaftlichkeits-, Rendite- oder Investitionsrechnung. Ein gutes Beispiel ist ein Businessplan für Unternehmensgründungen. Wer sich in Frankfurt oder im Rhein-Main-Gebiet selbstständig machen will, ist gut beraten, einen Businessplan mit einem integrierten Business Case zu erstellen. Dieser Businessplan dient zum Beispiel Banken als Entscheidungsgrundlage für die Kreditvergabe. Aber auch für größere Neuinvestitionen, den geplanten Einstieg in neue Märkte, Umstrukturierungen oder Rationalisierungsmaßnahmen ist die Erstellung eines Business Case unerlässlich. Er liefert eine belastbare Entscheidungsgrundlage, auf die Unternehmen in Frankfurt und Rhein-Main setzen können.

 

Woher kommt der Begriff?

Wie so viele Begriffe kommt auch dieser aus dem Englischen und hat sich im deutschen Sprachraum eingebürgert. Der Business Case im ursprünglichen Sinne geht etwas über die reine Wirtschaftlichkeits- und Rentabilitätsbetrachtung hinaus und bewertet z. B. auch die strategischen Auswirkungen einer Investition oder eines Vorhabens. Generell ist ein Business Case jedoch ein Synonym für Wirtschaftlichkeits-, Investitions- und Rentabilitätsrechnung.

 

Wofür werden diese Berechnungen benötigt?

Sie dienen vor allem als Grundlage von Management-Entscheidungen, werden aber auch als Bestandteil eines Businessplans für Unternehmensgründungen verlangt – zum Beispiel von Banken, die über eine Kreditvergabe entscheiden müssen. Das Einsatzspektrum ist nahezu unbegrenzt. Typische Anwendungsfälle sind Standortentscheidungen, die Erneuerung des Fuhrparks, der Einstieg in ein neues Geschäftsfeld, Rationalisierungen und Umstrukturierungen, die Übernahme von oder die Beteiligung an Gesellschaften und vieles mehr. Eine objektive Berechnung erlaubt es, den Einfluss unterschiedlicher Entwicklungen auf das Geschäft realistisch zu beurteilen.

 

Wie aufwendig ist es, einen Business Case zu erstellen?

Nehmen wir zum Beispiel einen Businessplan für eine Unternehmensgründung in Frankfurt oder Rhein-Main. Im Normalfall kommt man für die Erstellung dieses Businessplans um Excel nicht herum. Excel ist zweifellos sehr leistungsfähig – und es ist das am weitesten verbreitete Tabellenkalkulationsprogramm weltweit. Grundsätzlich bieten sich beim Einsatz von Excel zwei Alternativen an: Man benutzt Templates oder erstellt selbst ein Programm. Excel Templates sind in hohem Maße standardisiert. Standardisierung heißt aber auch Vereinfachung. Die Ergebnisse haben dadurch oft keinen ausreichenden Bezug zur Wirklichkeit. So kann der errechnete ROI nur bedingt als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Wer für eine Investitionsrechnung oder einen Businessplan selbst ein Rechenwerk programmieren will, muss dagegen viel Zeit aufwenden. Maßgeschneiderte Excel-Lösungen sind zwar näher an der Wirklichkeit, erfordern aber betriebswirtschaftliches und finanzmathematisches Wissen – und viel Zeitaufwand für die Programmierung. Und – das sollte nicht vergessen werden – komplexe selbstentwickelte Excel-Berechnungen enthalten oft unentdeckte Fehler.


Welche Vorteile bietet ein Business Case mit b:case?

Die von b:case entwickelte Software hat gegenüber Excel-Lösungen zahlreiche Vorteile. Einerseits entfällt der Programmierungsaufwand, andererseits weist b:case nicht die typischen Fehler selbstprogrammierter Excel-Rechenwerke auf. Mit unserer Software können Sie deshalb vor allem komplexe Business Cases wesentlich schneller erstellen als mit Excel.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Qualität.

Die Fehlerfreiheit wurde schon genannt. Mit unserer Software können aber auch in wenigen Klicks Sachverhalte modelliert werden, für deren Abbildung man in Excel tage- oder wochenlang programmieren müsste. Zum Beispiel die dynamische Berechnung von erforderlichen Neuinvestitionen und Abschreibungen, die automatische Ermittlung von Gewerbe- und Körperschaftssteuereffekten, die Berechnung von Liquiditätseffekten bei Zahlungsverzögerungen und viele mehr. Ein mit b:case erstelltes Rechenmodell ist deshalb viel näher dran an der Realität, als das mit einem Excel-Modell möglich ist. Und mehr Realitätsnähe im Modell führt zu besseren Entscheidungen.

Weiterhin verfügt unserer Software über verschiedene Methoden zur Risikobewertung, wie z. B. die Sensitivitätsanalyse.  Mit Hilfe einer Sensitivitätsanalyse finden Sie heraus, welche Faktoren die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens besonders stark beeinflussen – positiv wie negativ. Damit wissen die Verantwortlichen genau, welche Einflussfaktoren noch einmal genau untersucht und prognostiziert werden müssen.  Nehmen wir zum  Beispiel die Investition in ein Windkraftprojekt.  Die automatische Sensitivitätsanalyse liefert Ihnen exakte Aussagen, welche Faktoren die Wirtschaftlichkeit besonders stark beeinflussen, z. B. die Planungskosten der Anlage, die Errichtungskosten der Anlage, die Windstärke, die Stromvergütung, die Leitungskosten oder andere Faktoren. Eine solche Sensitivitätsanalyse mit Excel durchzuführen ist Handarbeit. Mit unserer Software geht das vollautomatisch.

 

Wie sind Sie auf den Gedanken gekommen, b:case zu entwickeln?

Auslöser dafür waren die eigenen Erfahrungen, die ich als Unternehmensberater bei der Erstellung komplexer Business Cases für meine Kunden gemacht habe. Der Aufwand zur genauen Abbildung der Fragestellungen in Excel-Rechenmodellen war jedesmal sehr groß und später haben selbst kleinste Anpassungen zu stundenlanger Programmierung geführt.. Bei diesem Problem haben wir angesetzt. Die b:case GmbH in Frankfurt hat sich zum Ziel gesetzt, Unternehmern, aber auch Projektleitern, Unternehmensberatern, Controllern, Beteiligungsmanagern und vielen anderen ein mächtiges Werkzeug in die Hand zu geben, das mehr Planungssicherheit schafft – und das die Nachteile der üblichen Excel-Programmierung vollständig vermeidet.

 

Wer benötigt einen Business Case und welche Unterstützung bieten Sie?

Unser Unternehmen b:case GmbH in Frankfurt hat Kunden aus nahezu allen Branchen. Wir arbeiten nicht nur für Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet, sondern auch aus ganz Deutschland und Europa. Mit b:case arbeiten Projektleiter und Unternehmensberater, Controller, Finanzmanager, Werksleiter, Kreditentscheider und Venture Capital Manager, aber auch Immobilienentwickler, Vertriebsmanager und Top-Manager. Ein weiterer Vorteil: Unsere Software wird gemietet. Die Mietdauer ist dabei flexibel: So kann das Programm auch projektbezogen – beispielsweise für drei Monate – gemietet werden. Während der Mietzeit kann der Anwender auf alle Ressourcen uneingeschränkt zugreifen. Dazu kommt ein kostenfreier Support. Aktuelle Erweiterungen und Updates werden automatisch zugestellt.

 

Vielen Dank für das Gespräch,
Herr Dr. Holzapfel.

 

Das Interview führte Kai Kruel.

 

Wir sprachen mit Dr. Michael Holzapfel, Geschäftsführer der Firma b:case GmbH in Frankfurt

 

b:case ist die Softwarelösung zur Erstellung von Wirtschaftlichkeitsrechnungen, Wirtschaftsplänen und Business Cases. Egal, ob es sich um Neuinvestitionen oder Ersatzinvestitionen, um Rationalisierungsmaßnahmen oder den Einstieg in neue Märkte handelt - b:case deckt das gesamte Spektrum möglicher Fragestellungen ab. Selbst komplexe Sachverhalte können Sie oftmals in Minutenschnelle modellieren und auf Knopfdruck ermitteln, ob sich das Vorhaben lohnt. In einer Qualität, die mit Excel selbst nach wochenlangem Programmieren kaum erreichbar ist.

 

b:case stellt Ihnen ein leistungsfähiges Instrumentarium zur Definition Ihres Vorhabens bereit: Kostenfaktoren, Erlösfaktoren sowie alle sonstigen für den Business Case relevanten Mengen, Preise und Ereignisse werden über einfach bedienbare Funktionen erfasst. Die Berechnung der Kennzahlen wie Kapitalwert, Kosten-, Erlös- oder Liquiditätsentwicklung erfolgt automatisch. Methodenwissen und spezielle finanzmathematische Kenntnisse benötigen Sie nicht. Sie konzentrieren sich auf die Erhebung der Daten, b:case übernimmt den Rest.

 

bcase GmbH
Theodor-Heuss-Allee 112
60486 Frankfurt am Main

 

Telefon: +49 69 6677 41357

 

info@bcase.com

 

Web: www.bcase.com

 

Laden Sie sich detaillierte Informationen herunter:

b:case Produktbeschreibung

Business Cases schneller und besser

White Paper: Neues Verfahren für Business Cases

 

Informieren Sie sich auch auf  > Ratgeber Frankfurt zum Thema Business Case

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Redaktion:
Kai Kruel